Die Granitburg zum Ackerstein an der Ackersteinstrasse 161 in Zürich-Höngg ist Heimstatt und Herzkammer der Turicensis. Man steigt hinab ins 2. Untergeschoss (dem Uhu folgend) - und tritt ein in eine Welt aus Samt, Schabernack und Jahrhundert-Geschichten.
Was die Burg erzählt
- Der Wandteppich zeigt den Einritt des Thrones aus a.U. 53/54 (1912/13) - gewobene Reychsgeschichte.
- Reychsbanner und Reychsschwert - Zeichen von Zusammenhalt und Würde.
- Das Wandbild „Alt Zürich“ hinter dem Thron.
- Der Sitz des Reychsorchesters, denn ohne Musik ist alles nichts.
- Vier bemalte Scheiben aus der Burg von weiland Rt. Canari.
- Rostra, Zepter, „unser Uhu“ und - augenzwinkernd - die Eiserne Jungfrau.
Aus der Reychsgeschichte
Turicensis hat ein langes Gedächtnis: Die Schmierbücher reichen von a.U. 66 (1925) bis a.U. 158 (2017). Und 1987 (a.U. 128) forderte das Reych Colonia Agrippina Turicensis zum Zweikampf nach Heidelberg - schlaraffische Fehden enden freilich stets in Freundschaft und Gelächter.
Sippung
Gespielt wird jeweils dienstags; Sippungsbeginn ist 20:00 Uhr, die Burgpforte öffnet eine Stunde vorher. Gäste - ausdrücklich auch Expats - sind nach kurzer Anmeldung herzlich willkommen.